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Netzfund: AfD vs. CDU

„Wäre die CDU eine konservative Partei, dann hätte sie eine satte Mehrheit.
Wäre die AfD eine konservative Partei, wäre Angela Merkel Geschichte….“

Ersteres stimmt, zweiteres ist entweder ein dummer Satz oder ein sehr böswilliger.
Zweifelsohne IST die AfD eine konservative oder besser gesagt eine konservativ-christlich-sozial-freiheitliche Partei.
Sie schließt als Volkspartei alle Strömungen von der Mitte bis zum rechten Rand der Demokratie ein.

Die AfD ist das, was die CDU einmal war oder zumindest lange Zeit sein wollte. Alles andere, was in der AfD davon abweicht, hat seine Ursache in den Problemen der Selbstfindung und der Einflußnahme von außen durch falsche oder böswillige Berichterstattung.
Der Rest an Unzulänglichkeit ist mit der noch andauernden Pubertät der AfD leicht zu erklären.
Nein, CDU-Basis und AfD-Basis sind sich näher, als es beiden Gruppierungen lieb ist. Und auch die Wähler sind viel, viel austauschbarer als es den Parteiführungen klar ist.

Weder in der CDU noch in der AfD sind diejenigen, die am lautesten krähen und deren Stimmen von den Medien vervielfältigt werden, „die Partei“.
Wer genau hin hört, der weiß das.
Daher diese neurotische Angst bei den Mächtigen der CDU.
Daher der Optimismus der Alternativen!

Reinhard „Hardy“ Rupsch, Münster

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Eine Lanze für die Alternativen!

Wäre die SPD oder irgendeine andere Partei einem derartigen medialen Dauerfeuer ausgesetzt gewesen wie die AfD – wie würden die Umfragen aussehen?
Es beginnt mit den Fotos von AfD-Leistungsträgern: Wann hat man das letzte Mal ein normales faires Bild von Frauke Petry gesehen?
Und dann die attributisierte Berichterstattung: Rechtspopulistisch, rechtsradikal, national-sozialistisches Gedankengut. Besonders „beeindruckend“ ist das dann, wenn auf den so titulierten Veranstaltungen sachlich und qualifiziert über akute Probleme gesprochen wurde wie jüngst in Münster.
Dann die medial ausgeschlachteten Behinderungen der AfD bei der Suche nach Versammlungsräumen: Da werden diejenigen, die Gastwirte und Hallenbesitzer bedrohen und Farbanschläge verüben zu demokratischen Freiheitskämpfern hochgejazzt und die AfD darf nicht auf die Solidarität der Demokraten rechnen, im Gegenteil.
Und schließlich die asymmetrische Berichterstattung: Der rechte Flügelmann Björn Höcke, Vorsitzender im kleinen Bundesland Thüringen, erhält für jeden negativ auslegbaren Satz aufbrausende Kommentare und Negativmeldungen, während der Landesvorsitzende der AfD im großen Nordrhein-Westfalen Marcus Pretzell für seine liberalen und staatstragenden Aussagen keine öffentliche Beachtung erhält.
Die AfD ist jetzt gerade erst vier Jahre alt, hat ein respektables Pasrteiprogramm erarbeitet und hat eine personelle Struktur mit qualifizierten Leistungstgrägern, die so schnell keine andere Partei zu bieten hat.
An einem gewöhnlichen Stammtisch in Münster sind mehr promovierte Akademiker und Hochschulabsolventen anwesend als im gesamten Bundeskabinett sitzen.

Wer diese Partei klein redet, der handelt unlauter!

Reinhard Rupsch, Münster

Gedanken zum 27.Januar 1945

 

Die ersten Opfer waren die Deutschen selbst!
– Eine Antwort auf linke Opfer-Mythen –

Von den 1200 Jahren seit Kaiser Karl dem Großen, seit der Gründung der Stadt Münster, gibt es wohl keine Epoche, die in der veröffentlichten Meinung so präsent ist, wie die Jahre von 1933 bis 1945.

Der National-Sozialismus, der sich aller gesellschaftlicher und kultureller Kräfte bediente, sie vereinnahmte und manipulierte, machte vor keinem Tabu Halt. Bald gab es keine Institutionen mehr, die Widerstand leisten konnten. Organisationen wie die Gewerkschaften wurden entweder zerschlagen oder in andere NS-Formationen integriert. Andere, wie die Kirchen, wurden mit Geld oder Macht gekauft oder zumindest ruhig gestellt.

Mit dem Verschwinden der Institutionen blieben nur noch einzelne Menschen übrig, Individuen, die sich der Vermassung und Gleichschaltung entgegen stemmten: sie traf die ganze Härte des national-sozialistischen Terrorsystems. Journalisten wie Carl von Ossietzky, Männer der bekennenden Kirche wie Niemöller und Bonhoeffer, Juden wie Hannah Arendt und einfache Leute wie Johann Georg Elser.

Die ersten Opfer des National-Sozialismus waren die Deutschen selbst: es waren Deutsche, die im ersten KZ auf deutschem Boden, in Dachau am 30. März 1933 inhaftiert wurden. Es waren deutsche Sozialdemokraten, Gewerkschafter, Christen der bekennenden Kirche, Zeugen Jehovas, Schwule, Sinti, Roma und wahrhaftig nicht zuletzt deutsche Juden, die gegen jedes Recht, gegen jede Menschlichkeit und gegen jedes Ideal des deutschen Humanismus hinter Stacheldraht verschwanden.

Widerstand, ob mit der Feder des Geistes oder mit der Waffe in der Hand, ist besonders dann ein schwieriges Unterfangen, wenn der bekämpfte totalitäre Staat Erfolge aufzuweisen hat.

Die Anfangserfolge der Wehrmacht im zweiten Weltkrieg zermürbten viele Kritiker.
Erst später fand sich der Widerstand zu Gruppen zusammen: die Geschwister Scholl, die als deutsche Patrioten ebenso wie die Männer und Frauen des 20. Juli1944 das Wohl des anderen, wahren Deutschlands im Sinn hatten.
Ebenso wie linke Widerständler hatten viele der ”Rechten gegen Hitler” wenig mit dem im Sinn, was wir heute unter Demokratie verstehen.

Aber es war eine höhere Ethik, die sie gegen den national-sozialistischen Staat mobilisierte.

Seit 1968 ist es immer üblicher geworden, die Opfer des National-Sozialismus auf der politically correten Seite zu beleuchten.
Wenn es denn ”Deutsche als Opfer” geben darf, dann, bitteschön, sollen es Juden, Linke, sexuell anders Orientierte, Mitglieder einer mobilen ethnischen Minderheit und so weiter sein.
Der stolze Bürger, der eben wegen seiner patriotischen Ethik mit dem National-Sozialismus in Konflikt geriet, er kommt im heutigen Bild vom antifaschistischen Widerstand nicht mehr vor.

Am Sonnabend vor dem Volkstrauertag, am 15.11.2003, zog eine Demonstration der linksextremen Antifa durch die Innenstadt von Münster. Vorweg trugen sie ein Transparent, das einen Vermummten mit Bauarbeiterhelm zeigte, der mit einem Vorschlaghammer auf das Vertriebenen-Denkmal am Servatiiplatz in Münster losgeht. Der Text verdeutlichte die Absicht: ”Deutsche Opfermythen zerschlagen!”
Ein weiteres Transparent zeigte den Kopf des Oberkommandierenden des Britischen Bomberkommandos und lautete ”No Tears for Krauts”.

Der Mob skandierte: ”Deutsche Täter sind keine Opfer!”

In beispiellosem Zynismus werden von diesen Linksextremisten alle Deutschen, die ihnen nicht in den Kram passen, zu Tätern gestempelt, die zu recht Schaden nahmen: die Opfer des Widerstands vom 20. Juli: Täter , die Opfer des Bombenkrieges: Täter , die Opfer von Flucht und Vertreibung: Täter , die Opfer der Not und Verzweiflung nach Kriegsende: Täter!

Diesem linken Opfermythos, der am 15.11.2003 von öffentlicher Seite unwidersprochen blieb, stellen wir uns entgegen!

Sicherlich ist es schwer zu trennen zwischen denen, die Schuld auf sich geladen haben, die aktiv das national-sozialistische System stützten und den Mitläufern, die Schuld durch mangelnden Widerspruch auf sich luden und denen, die mit aller Skepsis und Unbehagen sich von dem alles vereinnahmenden NS-Staat fern zu halten suchten. Im Zusammenbruch des NS-Staates waren sie alle letztendlich Verlierer, die allermeisten aber sicherlich Opfer.

Und wenn heutzutage jemand mit dem Wort ”Tätervolk” über Schuld oder Unschuld schwadroniert, dann halten wir ihm entgegen:
Schuld ist immer individuell und verlangt individuelle Sühne.

Ebenso verlangt die Frage, ob jemand Opfer ist, stets eine individuelle Wertung.
Wenn aber die Urteile über die Schuldigen gefällt sind, die Sühne und die Wiedergutmachung erfolgt ist, dann ist es im Sinne des christlichen Geistes an der Zeit zu vergeben.

Nicht nur, daß spätestens zu diesem Zeitpunkt die Selektierung nach Opfern erster oder zweiter Klasse oder gar die Wertung von Opfern als Täter keinen Sinn macht.
Nein, vielmehr: wer hier überhaupt sortieren will, dem fehlt ein gewaltiges Stück Menschlichkeit.

Wenn wir heute hier ALLER Opfer des National-Sozialismus gedenken, so tun wir das, um einseitigen Wertungen entgegen zu treten.
Wir verneigen uns vor den Opfern.
Vor allen.
DAS ist es, was wir ihnen schuldig sind.

Reinhard Rupsch

Dieses Land ist UNSER Land

Dieses Land ist unser Land.
Was Eltern mühsam sich erbaut
Aus Trümmern hoch mit eig´ner Hand
Auf festem Grund, nicht flücht´gem Sand
Was uns als Erbe anvertraut
Das zu schützen, Freunde, schaut!

Reinhard Rupsch, 1997

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